Christina Zück: Defence Phase II Karachi


Mumtaz Begum
30. Oktober 2008, 13:42
Filed under: 2008

… kommt nach eigenen Angaben aus Johannesburg in Afrika und wurde im Dschungel von einer Hexe verzaubert. Seit 45 Jahren lebt sie hier im Zoo, wo sie ihre eignene Residenz bewohnt. Fotos machen ist natürlich verboten, aber für 500 Rupien (ca. 5 Euro) könnte es vielleicht doch möglich sein. Ich schlage 100 Rupien vor, wir einigen uns auf 150. Hier ist ihre Geschichte als Bild über dem Kassenhäuschen:

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Haathi Ka Nam?
30. Oktober 2008, 13:29
Filed under: 2001, 2008

Karachi Zoo 2001

„Mar gaya“ sagt einer der Kellner der Cafeteria, als ich nach dem Elefanten frage: Er ist gestorben. Er war der einzige Elefant im Zoo von Karachi, 2002 ist er wohl gestorben, soweit ich es verstehen kann mit den drei Wörtern, die ich in Urdu kann. „Haathi ka nam?“ frage ich. „Elephant.“ sagt der Mann. „Elephant ka nam?“ – „Haathi.“ „Haathi ka nam?“ – „Elephant.“ Die Fragen führen zu nichts. Er hatte einfach keinen Namen.



Kitchen Paranoia
30. Oktober 2008, 12:58
Filed under: 2008

The true face of Sufism

Multinationals spreading disinformation

Unsettling omen



View From My Window With Nestlé Bottles
30. Oktober 2008, 12:48
Filed under: 2008



Say No To Violence
30. Oktober 2008, 12:45
Filed under: 2008

Schülerausstellung in der Frere Hall



Quaid-e-Azam Mausoleum
30. Oktober 2008, 12:37
Filed under: 2008

Grabmahl des Muhammad Ali Jinnah



Sonntags am Paradise Point
20. Oktober 2008, 12:32
Filed under: 2008

„Amrika Murdabad“ steht da, was einen Todeswunsch für Amerika ausdrückt

Transportexotik vom klimatisierten Beifahrersitz aus gesehen

Gola Ganda, Shaved Ice

Black-Hawk-Down-Deko

Belutschische Kinder sind kreativ, um von Sonntagsausflüglern 10 Rupien zu bekommen; dahinter Salzgewinnung in den Wetlands

Meeresbewohner in Hawkes Bay

Kind mit Angelschnur in Hawkes Bay

Der Rest eines spektakulären Felsenrundbogens am Paradise Point, im Vordergrund landesübliches Strandkamel

Nach Sonnenuntergang sollten wir längst zurück in Karachi sein und nicht mehr über die einsame belutschische Landstraße fahren